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13 Oktober, 2017 — 8 Minuten Lesezeit

So bleiben Dropbox-Kunden kreativ

Produktivität ist schön und gut, aber sie ist nicht die treibende Kraft, unsere Motivation. Sie ist nicht der Grund, warum wir morgens aufstehen. Und sie ist nicht dafür verantwortlich, dass wir uns neue, spannende Ziele setzen – Ziele, die uns am Herzen liegen und die eventuell sogar die Ewigkeit überdauern. Wir glauben, dass kreative Energie der Funke ist, der uns auch noch lange nach Ende des Arbeitstages motiviert. Je mehr Energie man für die Arbeit zur Verfügung hat, die einem wichtig ist, desto mehr Energie erhält man am Ende auch wieder zurück. Diese Energie ist nicht nur unglaublich machtvoll, sondern auch erneuerbar. Und sie steckt in jedem einzelnen von uns.

Wir wollen kreativen Problemlösern helfen, diese Energie dauerhaft für sich zu nutzen. Denn wir lassen uns von denen inspirieren, die tiefer graben und einen neuen Weg nach vorne suchen. Und heute wollen wir einigen der vielen Macher in unserer vielschichtigen und inspirierenden Community danken.

Für ihre mobilisierende Energie: World Bicycle Relief: NGO

Als F. K. Day und Leah Missbach Day sahen, welche Verwüstung der Tsunami aus dem Indischen Ozean hinterließ, mussten sie einfach Hilfe leisten. Nur Geld zu senden war Ihnen aber nicht genug. F. K. erfuhr, dass Fahrräder zu den wichtigsten Mitteln zur Mobilisierung der Überlebenden gehörten, und beschloss, sein Wissen als Mitbegründer des Unternehmens SRAM einzusetzen, um die Menschen dort noch mehr zu unterstützen. Zusammen mit Leah gründete er deshalb die Nichtregierungsorganisation World Bicycle Relief, um jenen zu helfen, die ihr Zuhause verloren hatten, deren Schule zerstört wurde und die ihren alten Arbeitsplatz aufgeben mussten.

Nachdem er mit WBR mehr als 20.000 Fahrräder an die Menschen in Sri Lanka verteilt hatte, musste F. K. Day feststellen, dass in Afrika etwa alle zwei Wochen genauso viele Menschen durch Hungersnöte und vermeidbare Krankheiten sterben wie bei diesem Tsunami. „Da kann man nicht einfach die Augen davor verschließen“, so F. K. Day. „Also entschieden wir, auch in Afrika Hilfe zu leisten.“ WBR nutzt Dropbox, um die Lieferkette am Laufen zu halten, und konnte mittlerweile über 350.000 Fahrräder verteilen. Sie wollen die Menschen in Entwicklungsländern auch weiterhin mobilisieren – immer ein Fahrrad nach dem anderen.

„Ich sehe die kreative Energie guter Menschen, die mit Leidenschaft zusammen in Harmonie an etwas Großem arbeiten – so eine Kraft kann man nicht aufhalten.“ – F. K. Day

Für seine nächtliche Energie: Steve Aoki: Musiker, DJ, Plattenproduzent

Steve Aoki wurde als Produzent/DJ bereits zweimal für den Grammy nominiert und ist der Gründer von Dim Mak Records. Man kennt ihn für seine Collaborations mit Snoop Doog, Migos oder Louis Tomlinson (One Direction). Auf seinem neuesten Werk Kolony* – *Steves erstem reinen Rap-Album – *ist jeder Song in Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler entstanden. Steve hat über 250 Tour-Auftritte im Jahr und produziert deshalb einen Großteil seiner Musik unterwegs. Genaugenommen hat er sogar das ganze Album auf Tour produziert – und dank Dropbox war das kein Problem. „Wir sind immer in anderen Städten und Ländern unterwegs“, erklärt er uns. „Mit Dropbox können wir uns jederzeit austauschen, egal, wo ich gerade bin. Alle meine Sessions sind auf Dropbox, weil ich zu jeder Zeit Links zu verschiedenen Sessions rausschicken muss.“

„Bei Kolony ging es weniger darum, wer ich bin oder wo ich herkomme, sondern mehr darum, mit einem Künstler einen neuen Weg zu finden und neue Musik zu erschaffen: Musik, die außergewöhnlich und anders ist.“ – Steve Aoki

Für seine überirdische Energie: Future Wife: Experimenteller Designer

Als Künstler möchte Beau Burrows die Menschen auf andere Planeten teleportieren. Mit Dropbox arbeitet er gemeinsam mit Anderen an der Konstruktion seiner interaktiven, experimentellen Installationen, die fühlbar, realitätsfern und absolut immersiv sind. Er hat schon mit anderen technologisch motivierten Künstlern wie Dave & Gabe zusammengearbeitet und Installationen für namhafte Personen und Unternehmen wie Skrillex oder Absolut entworfen.

Laut Beau werden seine Arbeiten sowohl direkt als auch unterbewusst durch die Natur beeinflusst. „Ebenso wie in der Natur, die unglaubliche Organismen durch die Evolution hervorgebracht hat, finde ich es wichtig, dass auch meine Werke sich überschneiden und niemals fertig werden, damit so ein altes Werk in der Zukunft vielleicht zu einem neuen Werk werden kann. Das macht die Arbeit an sich einfach natürlicher und man sieht es am Ergebnis.“

„Kinder sind ständig im Fluss, niemals statisch. Sie hinterfragen nicht, wo sie gerade sind oder was sie gerade machen. Sie machen einfach, was ihnen Spaß macht. Diesen Flow will ich erreichen, denn damit erzielt man die besten Ergebnisse.“ – Beau Burrows

Für ihre neugierige Energie: Adi Goodrich: Fotografin/Set-Designerin

Bevor sie durch ihre Zusammenarbeit mit Sagmeister & Walsh, Paper Magazine, Target und anderen als Set-Designerin, Vreative Director und Fotografin mit vielen Talenten bekannt wurde, arbeitete Adi Goodrich wie viele andere auch als Angestellte in einem Unternehmen und erstellte dort Schaufensterauslagen. Dort schuftete sie von 5 Uhr morgens bis 14 Uhr, um nach Arbeitsende schnell zum Loft eines Freundes zu eilen, wo sie zusammen bis 4 Uhr morgens Sets für Kurzfilme bauten.

Wo nimmt Adi die Energie her, rund um die Uhr kreativ zu sein? „Ich finde meine Inspiration überall“, sagt sie uns. „Ich tue mich schwer, mit dem Auto zu fahren, weil ich so fasziniert von der Form der Bäume bin. Und wenn ich die Straße entlangschlendere, dann passiert es schon mal, dass ich mich in eine besonders schöne Fassade verliebe. Meine Sets sind häufig von Architektur, Straßenschäden oder einfach einem Schild, das ich unterwegs gesehen habe, inspiriert.“

„Ich finde, dass reine kreative Energie dann entsteht, wenn man sich keine Gedanken mehr um das Ergebnis macht. Wenn man so im Flow ist ist … wenn einem gar nicht bewusst ist, was man gerade erschafft, und die Gedanken im Kopf so rasen, dass man gar nicht merkt, dass man gerade etwas erschafft.“ – Adi Goodrich

Für ihre erfinderische Energie: Canary: Sicherheitstechnik für Zuhause

Früher drehte sich bei der Haussicherheitstechnik alles um Mauern – die um das Haus, um einen selbst, um die Familie. Doch Adam Sager, John Troutman und Karthik Lakshimi, die drei Gründer von Canary, wollten einem neuen Ansatz wagen, bei dem es weniger darum geht, die falschen Menschen auszusperren, und mehr darum, die richtigen Menschen hineinzulassen. Sie entwarfen eine Plattform, die Videokameras, Sensoren für Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität sowie Bewegungssensoren und eine Sprechanlage mit Mikrofon und integrierter Sirene vereint. So komplex die Technologie dahinter auch sein mag, das Canary-Gerät selbst ist elegant und einfach gestaltet. Man muss es nur in die Steckdose stecken und es synchronisiert sich automatisch mit dem Handy und schützt das eigene Zuhause. Für Canary ist Dropbox das verbindende Element, mit dem das Team nicht nur Dateien untereinander teilen, sondern auch während der Designphase Prototypen und neue Versionen entwickeln kann.

„Wir ergänzen uns einfach und machen spontan drauflos – das ist die Quelle unserer Kreativität. Das ist wie eine Jam-Session bei einer Band. Die Ergebnisse können wir dann strukturieren, operationalisieren und umsetzen. Das geht aber nur, weil jeder von uns eine andere Sicht auf die Dinge hat und wir sie vereinen, um daraus etwas Großartiges zu erschaffen.“ – Karthik Lakshmi

Für ihre „Was wäre wenn?“-Energie: Novo Reality: Virtual Reality

Als Justin Meltzer, Gründer und CEO von Novo Reality, zum ersten Mal ein VR-Headset aufsetzte, fühlte er sich sofort an einem Vergnügungspark erinnert. Sich in eine vollkommen andere Welt zu stürzen, fühlte sich für ihn wie Magie an – in diesem Moment wusste er mit Gewissheit, dass er Teil dieser neuen Branche werden wollte. Heute lädt Justin Besucher zum Novo Reality Event-Space in Brooklyn ein und gibt ihnen die Möglichkeit, Geschichten auf eine neue Art und Weise zu erleben – und zwar durch Technologien, bei der Live-Musik, Installationen und modernste virtuelle Realität miteinander verschmelzen.

„Für mich bedeutet kreative Energie, offen für neue Möglichkeiten zu sein. Es geht darum, sich die Frage zu stellen ‚Was wäre, wenn …?‘“ – Justin Meltzer

Kreativität ist keine geheime Superkraft, die nur Künstlern vorbehalten ist. Sie steckt in jeder Idee – egal, von wem sie stammt. Wir möchten uns deshalb bei allen Problemlösern, Teammenschen, Projektleitern, Vermittlern und all jenen bedanken, die sich ihre kreative Energie zu Nutze machen und uns dazu inspirieren, unserer eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Zusammen sind wir eine kreative Supermacht.

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