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11 Dezember, 2017 — 3 Minuten Lesezeit

Howard Hughes Corp entscheidet sich für sichere Teamzusammenarbeit mit Dropbox und Okta

Die Howard Hughes Corporation ist mit über 1200 Mitarbeitern und Tausenden von externen Vertragspartnern einer der größten Immobilienmakler der USA. Die Firma entschied sich, ihre Unternehmensanwendungen durch Cloudservices zu ersetzen, um ihren Mitarbeiten mehr Mobilität und bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Jedoch war es wichtig, die Sicherheit der Daten zu garantieren, ohne dabei Nutzerfreundlichkeit einzubüßen.

Zuerst hatte die Howard Hughes Corporation Okta Cloud Connect implementiert, um ihre verschiedenen Unternehmensanwendungen wie Office 365, Salesforce und Workday zu verwalten.

Die treibende Kraft hinter der Umstellung hin zu Cloudservices war der nutzerorientierte IT-Ansatz des Unternehmens. Vibha Gore, Senior IT Director der Howard Hughes Corporation, suchte nach einer zentralen, standardisierten Lösung für alle internen und externen Nutzer. Ihr war schnell klar, dass Dropbox hierfür das richtige, breit akzeptierte Werkzeug sein würde. „Wir brauchten eine Möglichkeit, die nicht verwaltete Nutzung von Dropbox zu zentralisieren und zu steuern. Dank der intuitiven Dokumentation und der verfügbaren SDKs der Plattform war Dropbox ganz klar die beste Lösung für unsere maßgeschneiderten Workflows.“

Sobald das Unternehmen sich für Dropbox als Tool für die Zusammenarbeit seiner Teams entschieden hatte, machte sich Gore die Integration von Okta und Dropbox zunutze, um Mitarbeitern und Vertragspartnern das sichere Versenden und Synchronisieren umfangreicher Dateien auf lokalen Laufwerken zu ermöglichen. Des Weiteren können Dateien an externe Partner und deren Mobilgeräte und Desktop-PCs weitergeleitet werden.

„Dropbox war die passende Wahl für unser Unternehmen, weil wir Zugänge und Berechtigungen über Okta verwalten können. So war es uns nicht nur möglich, die Kontrolle über die Zusammenarbeit interner und externer Mitarbeiter zu bewahren, sondern es war auch wesentlich einfacher, das Tool zu verwalten“, erklärt Gore.

Außerdem ermöglichte die Integration dem IT-Team von Howard Hughes die volle Kontrolle über die Zusammenarbeitsumgebungen von Angestellten und externen Mitarbeitern. Sie können nun Dropbox-Nutzerkonten sperren, offboarden, und reaktivieren, was vor allem für den Austausch von Dokumenten mit Außenstehenden unverzichtbar ist. Sicherheitsgruppen, die zuvor in Okta angelegt wurden, können sofort mit Dropbox synchronisiert werden. Auf diese Art haben Nutzer nahtlosen, unkomplizierten Zugang zu ihren Dropbox-Dateien.

Durch den Einsatz von Dropbox konnten Gore und ihr Team die Kosten für ihre Infrastruktur reduzieren. Sie können sich jetzt darauf konzentrieren, Geschäftsvorgänge zu automatisieren, die Produktivität zu erhöhen und so Geschäftsvorteile zu sichern. „Der kontrollierte Zugriff auf Dropbox über Okta ebnete unseren internen und externen Mitarbeitern der Weg ins digitale Zeitalter. Darüber hinaus können wir Schlüsseldaten über alle Prozesse hinweg einsehen und so die bestinformierten Entscheidungen für die Zukunft unseres Unternehmens treffen“, erklärt Gore.

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