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14 Dezember, 2017 — 4 Minuten Lesezeit

Dropbox mischt die Dance Music-Industrie auf: Point Point im Gespräch

Dank leicht zugänglicher Genres wie Electric Dance Music (EDM) feiert Dance Music ihre Rückkehr in die heutige Musikszene. Wer genau hinhört, entdeckt die Einflüsse immer wieder in vielen aktuellen Titeln im Radio und in den Charts rund um den Globus.

Gemeinsame Projekte von Dance Music-Künstlern gehören dabei mittlerweile zum guten Ton. Die Musik entwickelt sich rasend schnell in so viele verschiedene Richtungen weiter, dass Künstler ihre Inspiration auch außerhalb ihrer gewohnten Bahnen suchen – und kreative Einfälle lassen sich heute schließlich überall festhalten. Die gemeinsame künstlerische Arbeit in einem Studio ist zwar ideal, jedoch in unserer schnelllebigen Welt nicht immer praktikabel.

Letzten Monat haben wir das Musikfestival Amsterdam Dance Event (ADE) tatkräftig unterstützt. Zu dieser Veranstaltung kommen 2.000 der besten DJs der Welt, die größten Plattenlabels, 550 Redner und über 350.000 Besucher zusammen. Dort haben wir uns mit Alex und Lemuel, zwei Mitgliedern des DJ-Trios Point Point, zusammengesetzt und uns über ihre kreative Arbeitsweise unterhalten. Sie haben uns erzählt, welche Rolle Dropbox für ihre Zusammenarbeit und Schöpfungsprozesse spielt.

Wo findet ihr Inspiration?

Lemuel: „Da habe ich ein schönes Beispiel: Wir waren auf Tour und mussten einen Zug zu unserem nächsten Auftritt erwischen. Unser Tourmanager hatte sich um die Fahrkarten gekümmert, also sind wir einfach nur eingestiegen. Natürlich war es der falsche Zug und wir saßen irgendwo im Nirgendwo zwei Stunden lang fest. Irgendjemand fing dann an, auf einen Abfalleimer zu hauen. Das haben wir mit dem Handy aufgenommen. Später haben wir diesen Sound in einen unserer Songs eingebaut. Es war ein Riesenhit.“

Und wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Alex: „Unsere Musik sollte schon immer für jeden zugänglich sein. Egal, ob das jetzt meine Mutter oder mein Cousin hört, Jung oder Alt. Wir wollen eingängige Melodien mit coolen Beats verbinden.“

In welche Richtung entwickelt sich die Musik eurer Meinung nach?

Alex: „Für uns ist Asien der Markt der Zukunft. Die Leute in Südkorea und China lieben unsere Musik. Einfach ein tolles Publikum.“

Lemuel: „Uns ist aufgefallen, dass die Leute Musik heute anders konsumieren. Früher wurde eine Schallplatte gekauft und zwei Monate lang immer wieder angehört. Heute ändern sich die Vorlieben der Menschen viel schneller. Das gilt auch für die Musik, die ihnen gefällt. Am liebsten hätten sie quasi jede Woche einen frischen Sound. Sie hören sich einen Song vielleicht eine Minute lang an und wechseln dann zum nächsten. Bei diesem Tempo müssen wir irgendwie mithalten, indem wir regelmäßig neue Musik produzieren.“

Wo genau arbeitet ihr?

Alex: „Überall. Unser Studio ist in Los Angeles, aber wir fliegen jeden Monat nach Paris. Wir reisen wirklich oft durch die ganze Welt. Allein in dieser Woche sind wir in Amsterdam, Köln und London. Nächste Woche geht es nach Toronto und San Francisco. Ich arbeite im Flugzeug, in meinem Hotelzimmer, also wirklich überall.“

Und wie könnt ihr dabei kreativ arbeiten und eure Musik zusammen arrangieren?

Alex: „Wir haben von Anfang an Dropbox benutzt. Nichts anderes. Wir können auch von unseren Handys darauf zugreifen. Das wäre mit einem Dienst zur bloßen Datenübertragung nicht möglich. Wenn wir ein Demo fertig haben, erstellen wir einfach einen Dropbox Ordner mit allen Dateien. Über einen Freigabelink, den wir anschließend versenden, haben dann alle wichtigen Leute Zugriff darauf. Einfacher geht es nicht. Wenn wir mit einem Sänger zusammenarbeiten, können wir die Instrumental- und Gesangsteile in den Ordner laden, damit sie allen zugänglich sind und die einzelnen Leute jeweils an den für sie relevanten Elementen arbeiten können.“

Lemuel: „Für mich ist das die ideale Lösung: Auf meinem Rechner hab ich alles in einem einzigen Ordner, den ich für alle freigebe – fertig. Dank Smart Sync wird außerdem nicht der ganze Festplattenspeicher belegt, was super ist, weil unsere Dateien sehr groß sind.“

Was ist für euch beim Komponieren am wichtigsten?

Lemuel: „Es muss Spaß machen! Wenn man sich zu viele Gedanken macht, läuft es einfach nicht. Ohne gute Stimmung gibt es keine gute Musik.“

Mehr Informationen zur Rolle von Dropbox in der Musik- und Medienbranche finden Sie hier. Falls Sie neugierig geworden sind, können Sie sich hier auf SoundCloud auch die Musik von Point Point anhören.

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